Intel: Internet für die Hosentasche

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Der Chipgigant hat einen ersten funktionierenden Prototyp der Moorestown-Plattform vorgestellt: Das Gerät erinnert an Apples iPhone – nur mit mehr Funktionen und im Flachformat.

Seit mehr als einem Jahr sorgt ein erstes Demo-Modell des Gerätes bereits für Furore. Bislang war das Ganze aber nur eine leere Hülle mit Hintergrundbeleuchtung und einem bunten Bildchen, das oben aufgeklebt wurde und wie ein Display aussehen sollte. Intel wollte damit die Richtung andeuten. Wir haben das Gerät auf der Cebit bewundern dürfen.


<p>Der Atom-Prozessor ist kaum größer als eine Fingerkuppe.</p>
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<p>Der Atom-Prozessor ist kaum größer als eine Fingerkuppe.</p>
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<p>So stellt sich Intel die Zukunft der Mobilgeräte vor.</p>
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<p>So stellt sich Intel die Zukunft der Mobilgeräte vor.</p>
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<p>Der Toshiba-Mini ist zwar noch ein Prototyp, Vista läuft jedoch bereits.</p>
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<p>Der Toshiba-Mini ist zwar noch ein Prototyp, Vista läuft jedoch bereits.</p>
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<p> Jetzt gibt es anscheinend einen ersten funktionsfähigen Prototypen zu sehen: Das Gerät kann alles, was ein solches MID (Mobile Internet Device) können soll: Es verbindet sich per UMTS, WiMAX, GPS und Bluetooth und unterstützt auch mobiles Fernsehen. Die Moorestown-Plattform ist eine Art All-in-One-Lösung und soll langfristig den Atom-Prozessor ersetzen. Intel verbaut auf einem einzigen Chip einen Prozessor mit zwei Kernen, Grafikchip, Video-En und Decoder und Speicherkontroller für DDR3-RAM.</p>
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Das Gerät ist noch lange nicht serienreif. Es handelt sich dabei um eine erste Technik-Demonstration, berichtet Engadget. (Maxim Roubintchik)

Video: Engadget