Xbox verunglückt im Zug – Microsoft verklagt DHL

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Der Konzern hat seine Konsole ganz lieb: Eine Entgleisung, bei der eine Xbox-Ladung auf der Strecke blieb, löste einen juristischen Rachefeldzug aus.

Wahrscheinlich ist das MS-Anwaltsteam deutlich teurer als die verspätete Xbox-Auslieferung, trotzdem wird DHL als Transporteur nun fett verklagt. Die Deutsche-Post-Tochter wollte nicht mehr als 2 Millionen Dollar Kompensation herausrücken, sei es doch für den Zug und dessen Entgleisung gar nicht verantwortlich. Doch das reicht dem Konzern nicht, lagen doch die 20.000 Konsolen im texanischen Staub, statt im Containerschiff auf dem Weg nach Hong Kong. Nicht nur die Verspätung, sondern auch besagten Staub nebst Witterungseinflüssen macht Microsoft als Schaden geltend. The Rail of Death. (rm)
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