Unerwartetes Comback: Apricot als WiMax-Netbook

Allgemein

Erinnert sich noch jemand an Apricot Computers? Die von Mitsubishi geschluckte Marke erlebte ihre besten Zeiten in den frühen 90ern. Jetzt ist Apricot als kleiner britischer Hersteller wieder auferstanden.

Wer hinter dem Comeback steckt, ist unklar. Immerhin hat die neue Apricot Computers bereits einen Rechner fertig, und zwar gleich mal einen trendbewussten Netbook. Das winzige Notebook mit 8,9-Zoll-Display geht für 280 Pfund (ca. 350 Euro) über den Ladentisch.

Das PicoBook Pro bietet serienmäßig WiMax und eine 60 GByte-Festplatte an. Wahlweise läuft Linux (Suse) oder Windows XP. Beim Prozessor ging Apricot eigene Wege: ein energiesparender VIA C7-M (1,2 GHz) soll reichen. 1 GByte DDR-2-RAM auch. Als GPU werkelt der integrierte VIA Chrome9 HC3-Chip.
Komplette Tastatur, Touchpad, Bluetooth und integrierte 1,3-Megapixel-Webcam gehören zu den Besonderheiten des britischen Minis. Über die Exportpläne ließ sich der Hersteller noch nicht aus. (rm)

Electric Pig