Hitachi Data Systems mit neuer Storage-Familie

Data & StorageIT-ManagementIT-ProjekteNetzwerkeStorage

Mit den Speichersystemen AMS 2100, AMS 2300 und AMS 2500 bieten die Japaner erstmals ein System mit internem Load Balancing und SAS-Architektur an.

Hitachi Data Systems (HDS) legte eine frische Produktserie im Midrange-Bereich auf, um damit kleine und mittelständische Unternehmen zu beglücken. Die Adaptable Modular Storages (AMS) sollen durch eine hohe Skalierbarkeit, die von 1 bis zu 200 TByte und mehr reiche, überzeugen.

Bei erhöhter Funktionalität sorgen die Systeme für geringere Betriebskosten und Schulungsaufwand, verspricht Hitachi. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen biete die AMS 2000-Reihe eine bis zu vierfach bessere Leistung. Neben iSCSI, NAS und Glasfaser-SAN-Verbindungen wird auch der Serial-Attached-SCSI-Bus mit 3GB/s unterstützt. AMS 2100 und AMS 2300 sind bereits seit Anfang der Woche im Handel, AMS 2500 folge Ende des Jahres. (Ralf Müller)