Wenn der LAN-Inspector kommt

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Ungenutzte Software in Unternehmen ist nicht nur – klar – nutzlos. Sie kostet auch Geld, zum Beispiel für die Wartung. Der „Lan-Inspector“ soll Unternehmen beim Ausmisten helfen.

Ungenutzte Software kommt Unternehmen teuer zu stehen, meint der Software-Entwickler VisLogic: Und zwar nicht allein durch den Kaufpreis, sondern vor allem auch durch die Kosten für Updates und Wartung. Allein für das Lizenzmanagement würden Jahr für Jahr Millionensummen zum Fenster hinausgeschmissen, so der Hersteller.

Doch Rettung naht: Die neue Version des „Lan-Inspector“ will Unternehmen und Behörden dank einer Software-Nutzungsanalyse beträchtliches Einsparpotenzial bieten: Das Tool liefert seinen Entwicklern zufolge genaue Informationen darüber, welche Software tatsächlich genutzt wird – und welche nur auf den Rechnern „verstaubt“. Anwendungen, die ein User seltenst oder gar nie aufruft, werden automatisch in einer Übersicht zusammengefasst und zur Deinstallation empfohlen – Informationen, dank derer die Software-Kosten deutlich gesenkt werden können, so der Software-Hersteller.

Für Unternehmen, die den Lan-Inspector testen wollen, bietet VisLogic auf seiner Website eine Demoversion zum Download an. (Ralph Beuth)