Petition gegen iPhones Autokorrektur

MobileSmartphoneSoftware

Die Autokorrektur bei Apples iPhone ist vielen Besitzern ein Dorn im Auge – eine schweizer Agentur hat eine Petition gegen die Firmenpolitik des Apfelkonzerns eingereicht.

Schon knapp eine Woche ist der schweizer Designer David Worni damit beschäftigt mit einer Onlinepetition bei Apple eine Änderung in der iPhone-Software durchzusetzen. Er möchte den Apfelladen dazu bewegen die Autokorrektur beim der Texteingabe zu deaktivieren. Derzeit schlägt das Gerät während des Schreibens Wörter aus seinem Wörterbuch vor. Die Hilfe ist gut gemeint, führt jedoch häufig zu Fehleingaben und korrigiert Worte, die an sich richtig sind.

Schlimmer noch, um die Korrektur abzulehnen muss in einem Popup-Fenster auf ein kleines Kreuz geklickt werden. Zahlreiche iPhone-User empfinden das als sehr lästig. Eine Option zur Deaktivierung fehlt allerdings. Diese Option möchte Worni ebenfalls sehen und hat deswegen die Petition ins Leben gerufen. Derzeit haben bereits 13780 User unterzeichnet – und es werden immer mehr. (Maxim Roubintchik)