Navi-Nutzer wollen lieber Firmenlogos als allgemeine Symbole

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Mehr als 200 Marken sind schon mit Navteqs Lösung “Direct Access” in die Navi-Karten des Herstellers integriert worden. Damit erklärt die Firma, wie sie mit dem Kommerz anderer noch selbst Geld verdient – und so Navigationssysteme preiswerter macht.

Navteq, Anbieter von Kartenmaterial für Navigationssystem-Hersteller ist stolz, nicht nur mit Navigationsdaten zu Umsätzen zu kommen – die Navigationslösungen werden billiger, weil sie durch Werbeumsätze mitfinanziert werden. Navteqs Direct Access hilft den Werbekunden, ihre Logos mit exakten Positionen zu verbinden.

Der Hersteller erklärt, dass nach einer selbst durchgeführten Studie von Dezember 2007 würden mehr als 90 Prozent der Nutzer von Navigationsgeräten die Logos von Anbietern gegenüber allgemeinen Symbolen vorziehen. Klar, denn Kunden wollen liebe zu konkreten Sonderangeboten statt zu nur irgendeinem Supermarkt geleitet werden. 67 Prozent ihrer Zeit würden Navigationsnutzer daher für die Suche nach konkreten Geschäftsadressen aufwenden.

Und von denen habe Navteq weltweit inzwischen mehr als 200 weltweit aus Bereichen wie Banken, Kaffeeshops, Tankstellen, Lebensmittelläden, Hotels, Apotheken, Restaurants und anderen Einzelhändlern.

Die Lösung Direct Access erlaube es dem Einzelhandel, sich preisgünstig in Landkarten zu positionieren. Die Händlerdaten werden aber, anders als bei vielen kostenfreien Lösungen wie Google Maps, auf ihre Genauigkeit überprüft und zertifiziert – so tritt “Symbol-Spam” nicht auf. (Manfred Kohlen)

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