Yahoo: Nein danke, kein Browser

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Auch nach dem Mini-Erfolg von Google Chrome will Yahoo vor allem auf offene Plattformen setzen.

In einem Interview im Yahoo Hauptquartier in Sunnyvale, Kalifornien betonte Yahoo-Mitgründer David Filo, sein Unternehmen wolle, anders als Hauptkonkurrent Google, keinen eigenen Browser entwickeln. Statt dessen werde man vorhandene Produkte wie Yahoo Homepage, Mail oder Search weiter öffnen und für den Benutzer anpassbar machen.

Weitere Details der Yahoo Open Strategy will das Unternehmen auf dem Open Hack Day 2008 heute und morgen öffentlich machen. “Über kurz oder lang wird alles, was wir machen, zur offenen Plattform” sagte Filo. Und zum Google Chrome hatte er nur wenig unterstützendes: “Die haben eine Menge Dinge ausprobiert, von denen die meisten nicht funktionieren. Das ist wieder so etwas, das sie an die Wand fahren”. [fe]

Cnet