Firma entwickelt unkopierbare RFID-Chips

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Im millionenfachen Heer der kleinen Funkchips sollen künftig einige Exemplare eindeutig und für immer wiedererkennbar sein.

In Amerika hatte es gerade erst einen Sicherheitsskandal gegeben, da sich die RFID-Chips in Kreditkarten als manipulierbar erwiesen. Eine direkte Lösung hat nun Verayo, ein Start-Up aus dem Silicon Valley, zu bieten. Deren Vera-X1-Chip (512 Bit) sei eine besondere, nicht klonbare Variante des Standard-RFID. Im Herstellungsprozess werde ein nicht veränderbarer 64-Bit-String implementiert. Diese Zahlen- und Buchstaben-Kombi wiederhole sich niemals, so dass der Reader sie eindeutig identifizieren könne. Eine illegale Kopie mit manipuliertem Inhalt werde so unmöglich, zitiert der Inquirer den Hersteller.
Allerdings müssten die handelsüblichen RFID-Reader per Firmware-Update für den X1 fit gemacht werden. (Ralf Müller)