TESTS

Cyberlink PowerDirector 7
Videoschnitt mit Spaßfaktor
Der PowerDirector von Cyberlink rangiert in der Käufergunst weit hinter anderen Videoschnittprogrammen wie Adobe Premiere, Pinnacle Studio oder Magix Video deluxe. Nach dem Test der neuen Version fragen wir uns: Warum eigentlich?
Umfangreiche Import-Funktionen
Der PowerDirector importiert Videos, Fotos und Töne aus unterschiedlichen Quellen: Camcorder mit einfacher und hoher Auflösung gehören ebenso dazu wie Mikrofon, Musik-CD oder Webcam. Besonders praktisch für Fans von Video-Collagen: Der PowerDirector kann auch direkt von analogen und digitalen Fernsehquellen aufnehmen, angeschlossene Geräte werden automatisch erkannt. Im Test wurde ein DVB-T-Signal von einem Pinnacle USB-Stick problemlos aufgezeichnet. So können Sie das eigene Video im Handumdrehen in die Tagesschau einschmuggeln.
Videos von bandbasierten Camcordern überspielt das Programm zunächst am Stück. In einem zweiten Schritt können Sie das Video dann in Szenen aufteilen. Das funktioniert sowohl mit dem Timecode von DV-Bändern als auch nach Bildänderungen.
PowerDirector 7 importiert Filme nicht nur von der Videokamera, sondern auch von analogen und digitalen Fernsehquellen, und kann die Szenen anschließend aufteilen. ((Ins Bild klicken für größere Ansicht.))







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