Red Hat gibt zu: Hacker haben Aua gemacht

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Auch als Linux-Distributor ist man nicht gefeit vor den bösen Jungs. So erwischte es jüngst einige Server des Hauses.

Über die Schadenshöhe ist man sich im Hause von Red Hat noch nicht ganz sicher. Man durchforstet jetzt alles auf der Suche nach Malware und verschwundenen Daten, glaubt allerdings, dass es den Eindringlingen mehr darum ging, sich selbst mit Software zu versorgen. Am heftigsten rumorten die Hacker offenbar in den Fedora-Servern herum, weshalb sich betroffene Systemadministratoren um ein Sicherheitsupdate bemühen sollten. Alle Dateien und Packages, an denen die Hacker in Enterprise Linux 4 und 5 Interesse gezeigt hatten, werden von Red Hat nun als Update noch mal frisch und jungfräuliche angeboten. Sicher ist sicher. (rm)

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