IDF: Drahtlose Stromversorgung kommt innerhalb der nächsten vier Jahre

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Auf dem Intel Developer Forum präsentierte Intel-Technikchef Justin Rattner, wie er eine Glühbirne drahtlos zum Leuchten brachte – in monströser Technik-Umgebung. In wenigen Jahren soll es das schon “in klein” für Notebooks geben.

Die von Intel “Wireless Resonant Energy Link” genannte Technik, also die Stromversorgung ohne Kabel, ist gar nicht mehr so weit weg: In spätestens vier Jahren, so versprach Intels Technikchef justin Rattner auf dem IDF, soll “WREL” für den Massenmarkt produziert werden können.

Um zu zeigen, wie weit man schon ist, nahm Rattner eine 60-Watt-Glühlampe, die er in die Nähe der Stromquelle hielt – und mit der Lampe leuchteten dann auch die Augen der Zuschauer.

Noch ist die Apparatur monströs groß, doch daran, dass etwa Notebooks ihre Akkus ohne Kabel automatisch aufladen können, arbeite man schon. Ein Frequenzgenerator für elektronishe Freuqenzen, de auf gekoppelten Resonatoren bestehe, übertrage Energie von einem Generator auf einen Empfänger. Und klar, den will auch Intel an die Notebook-Hersteller liefern.

Ob man ihn bis in den versprochenen vier Jahren so klein bekommt, dass er auf ein Notebook-Motherboard passt, ist allerdings noch nicht sicher. (Manfred Kohlen)

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