Microsoft versucht es nun mit besserem Support

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Der Softwareprimus startet mit “Premier Ultimate” einen Service, der den anspruchsvolleren (Firmen-) Kunden mehr Support und Hilfeleistung verspricht.

Ob sich Microsoft das Konzept von IBM abgeschaut hat? Jene verdienen mit Service und Dienstleistung längst deutlich mehr als mit Hard- und Software. In Redmond verspricht man sich durch Premier Ultimate neue Umsätze und den Kunden eine Verbesserung von Verlässlichkeit und Qualität – nicht der Software, sondern der IT-Hardware. Eine interessante Argumentationsweise, die Käufer ihrer Software davon überzeugen soll, sich gegen Festpreis “Premier Ultimate” zu gönnen.

Microsoft verspricht unbegrenzte Hilfeleistungen, bis die Probleme gelöst seien (daher der Namenszusatz Ultimate). Zum Einstieg erläutert der Softwarekonzern dem Kunden gleich mal, welches die ideale IT-Umgebung für ihn wäre. Die Firmen seien aber nicht dazu verpflichtet, ihre Hardware auf die MS-Vorgaben umzustellen, um den Support zu erhalten. Premier Ultimate sei ab sofort weltweit für Kunden zu haben. Über den Pauschalpreis hat Microsoft Stillschweigen bewahrt. Er liegt höchstwahrscheinlich so hoch, dass es für Privatkunden und Homeoffices uninteressant sein dürfte. (Ralf Müller)