IBM baut für 300 Millionen Netz aus Datenbunkern

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Eine globale Kette von zunächst 13 geschützten Data-Vaults soll den Firmenkunden ermöglichen, ihre wichtigsten und wertvollsten Daten katastrophensicher einzulagern.

Rund 200 Millionen Euro nimmt IBM in die Hand, um seine 13 ersten “Business Resilience Centres” zu bauen. Sie werden strategisch über den Globus verteilt und in Großstädten wie London, Paris, Hong Kong oder Mumbai zu finden sein. Dort lagert und schützt IBM dann die Datenbestände von Unternehmen, Organisationen und Behörden.

Werden sie später im Falle von Datenverlust gebraucht, können die Kunden jederzeit darauf zugreifen, verspricht der Konzern. Abwicklung und Organisation des Datenverkehrs basieren bereits auf den neuesten Verfahren des Cloud Computings.
Ende des Jahres können die Datenbunker in Betrieb gehen. Werde der Service gut angenommen, werde IBM in einer zweiten Welle die Standorte und Kapazitäten vergrößern. (Ralf Müller)