Nächstes Kapitel für Green IT: IBM spart mit Sigma

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Eine neue Methode erlaube es IT-Abteilungen, ihren Ressourcenbedarf ungeheuer zu senken, verspricht der Konzern.

Das frisch gestartete Angebot von IBM besteht nicht direkt aus Hardware, sondern aus der geballten Beratungskompetenz des IT-Konzerns: Green Sigma helfe Unternehmen aktiv dabei, ihre Energie- und Wasserverbräuche spürbar zu senken.

Das bisherige Service-Angebot Lean Six Sigma, welches effizientere Prozesse bei höherer Rechnerperformance und niedrigeren IT-Kosten erzeugen soll, werde ab sofort durch das Angebot Green Sigma (PDF) ergänzt.

Die zugrundeliegenden Prinzipien seien sehr ähnlich, betont der verantwortliche Entwicklungsmanager Niall Brady. Das Projekt gliedere sich in fünf Phasen, welche mit einer System- und Performance-Analyse beginne und am Ende
niedrigere Rechnungen seitens der Versorger produziere. Über die möglichen Investitionsgrößen der grünen Prozessoptimierung schwieg sich Brady allerdings aus.(Ralf Müller)