Congstar-Strategie geht angeblich auf

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Die Telekom-Billigtochter startet einen Tarif nach dem anderen. Doch den Durchbruch brachte die Entscheidung, auf den Zwang zum Festnetzanschluss der DTAG zu verzichten.

Die Kundenzahlen entwickeln sich nun angeblich erfreulicher, seit Congstar nun zwei Stand-Alone-DSL-Pakete (also ohne Festnetzfessel) im Programm habe: Eine 2000er-Internetflatrate für knapp 20 Euro monatlich und ein 6000er-Flatanschluss für 25 Euro. Damit liege Congstar auf vergleichbarem Niveau mit Freenet, Strato und 1&1.

Der 16.000er-Anschluss kostet übrigens 30 Euro, eine Telefonflatrate 5 bis 8 Euro extra im Monat. Vorsicht übrigens: Das Angebot der Telekom-Billigtochter ist durch die Regio-Tarife bundesweit nicht einheitlich, kann also von den genannten Summen (nach oben) abweichen.

Immerhin besteht Congstar nicht auf Mindestvertragslaufzeiten. Sie seien nur freiwillig, aber kein Muss, behauptet der Provider. Schwierig sei noch immer ein Wechsel von Konkurrenten zu den neuen Congstar-Tarifen. Man arbeite daran, wurde dem Nachrichtensender n-tv mitgeteilt. (Ralf Müller)