Dell wählt Ubuntu fürs Netbook aus

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Es soll ein Eee-Killer werden. Und da jener zunächst mit Linux reüssierte, wollen die Texaner auch beim Betriebssystem nachahmen.

Erst kündigte Canonical-Chef Mark Shuttleworth ein Mini-Ubuntu für Netbooks an, dann versprach IBM den MS-freien Rechner und schon deutete Dell die Trendzeichen und bringt seinen Mini-Notebook mit vorinstalliertem Ubuntu 8.04 auf den Markt. Nicht irgendwann, sondern Ende der Woche (22. August) soll es soweit sein.

Angetrieben von Intel Atom (1,6 GHz). Ausgerüstet mit 1 GByte RAM, Solid-State-Drives (wahlweise 4 oder 16 GByte), eingebauter Kamera, 8,9-Zoll-Display (1024 x 600), Kartenleser, WiFi- und 3 USB-Ports. Auf Kundenwunsch gibt es den Inspiron 910 künftig auch mit Windows XP.
Der Einstiegspreis soll bei 299 Dollar liegen. (rm)

Ars Technica