Stadtplan des Verbrechens

Allgemein

Die Londoner Polizei nutzt Google Maps, um die Einwohner zu beruhigen – oder zu erschrecken.

Polizeiarbeit 2.0 – in London nutzt die Metropolitan Police Google Maps und seine Schnittstellen, um die Bürger über die Häufigkeit von Verbrechen in ihrer Nachbarschaft zu informieren. Einbruch, Raubüberfälle und Staftaten mit Kraftfahrzeugen werden nach Stadtteilen getrennt schön farbig markiert. Da sieht man auf einen Blick, ob es sich nach Einbruch der Dunkelheit empfiehlt, noch einen Spaziergang zu machen, oder das Auto aus der Garage zu holen.

Ob sich die coole Idee der “Met” auch auf Immobilienpreise (“Wohnen im sichersten Viertel Londons”) oder Bewerbungsgespräche (“Was, Sie wohnen in Southwark? Holt die Cops!”) auswirkt, muss abgewartet werden. [fe]

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