Olympisches Wimax versagt angeblich

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US-Analysten wollen beobachtet haben, dass China Mobile bei der Wireless-Versorgung der Olympia-Orte zu viel versprach.

Die Branchenexperten der IMS Research haben sich angeblich vor Ort das olympische Wimax-Netz des Großproviders angesehen. Versprochen waren allein in Peking 150 Basisstationen. Genug, um die Olympiastätten und die nähere Umgebung abzudecken. Dieses Ziel habe China Mobile auch nach 15 Monaten Vorbereitung nicht erreicht, behauptet IMS. Nach ihrer Erkenntnis funktioniere Wimax zufriedenstellend momentan nur in der Küstenstadt Qingdao, wo die olympischen Segeldisziplinen auf dem Plan stehen.
Auch die vollmundige Ankündigung der Chinesen, UMTS zu den Spielen komplett am Laufen zu haben, werde durch technische Probleme überschattet. (rm)

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