Suns xVM-Server: Server-Virtualisierung mit Desktop-Feeling

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Der Hersteller gibt seinem Server-Virtualisierer Assistenten wie in der aus Deutschland zugekauften Desktop-Virtualisierung Virtualbox. Der Betatest ist gestartet, die endgültige Version soll ab September auch mit Quelltext erhältlich sein.

In einem “Early-Access”-Programm will Sun den Kunden für seine Server-Virtualisierung xVM Server das Ausprobieren gestatten. Der Betatest wird aurf ausgewählte Nutzer verteilt, die sich per E-Mail an xvm-server-ea-request@sun.com gewendet haben.

Sun-Mitarbeiter Steve Wilson berichtet in seinem Blog, dass das Programm bald fertig ist. Da er schreibt, dass die ausführbaren Versionen und sogar die Quelltexte im September verfügbar sein werden, ist wohl noch im September mit einem offiziellen Release zu rechnen.

Eine Funktion des xVM-Servers, die Wildon nennt, wird Nutzern der deutschen Desktop-Virtualisierung VirtualBox geläufig sein: Ein Assistent zum Anlegen virtueller Maschinen und zu Server-Überwachung orientiert sich an der Benutzerführung von VirtualBox.

Steuern lässt sich das ganze auch per Web: Der Hypervisor des xVM Servers enthält einen Web-Server und kann so übers Internet per Browser ferngesteuert werden. (Manfred Kohlen)

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