Sony steigert seine Akku-Kapazitäten

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Der japanische Elektronikkonzern nimmt umgerechnet 240 Millionen Euro in die Hand, um bessere und eine höhere Zahl von Lithium-Ionen-Akkus in den Markt zu bringen.

Sony plant, an den Standorten in Singapur und China neue Akku-Fabriken zu bauen und zudem bestehende Produktionslinien in Japan zu erweitern. Die Gesamtkapazität soll bis 2010 das Niveau von 74 Millionen Zellen im Monat erreichen. Das liegt 80 Prozent über dem heutigen Level.

Um die eigene Wettbewerbsposition bei Mobiltelefonen, Notebooks und Digitalkameras zu stärken, werde Sony die nächsten drei Jahre nicht nur in Akkus, sondern auch in Systemkomponenten und Halbleiter investieren. Pläne für eine neue Akku-Fabrik kündigte jüngst auch Rivale Matsushita (Marke Panasonic) an. Deren Fabrik soll sogar 600 Millionen Euro kosten. (Ralf Müller)