TESTS
Oregon Scientific SE-300
Entfernungsmessung ohne GPS
Herzfrequenzmessung mit Vibrationsalarm
Abgesehen von der Geschwindigkeits- und Entfernungsmessung bietet die Oreagon SE-300 ähnliche Funktionen wie andere Puls-Uhren auch. Gut gefällt uns der Vibrationsalarm, der darauf hinweist, wenn die Herzfrequenz den festgelegten Trainingsbereich über- oder unterschreitet. Das ist weniger nervig als ein akustischer Alarm.
Nett ist auch die Möglichkeit, die Uhr die Zeit bis zum Erreichen einer bestimmten Ziel-Entfernung ausrechnen zu lassen, da es recht spaßig und motivierend ist, gegen die Restzeit anzulaufen – auch wenn man letztlich nicht gewinnen kann. Wer bestimmte Zeiten oder Distanzen durchhalten will, kann dafür die Trainingsprogramme nutzen.
Die Bedienung der SE-300 bedarf einiger Eingewöhnungszeit. Wer direkt nach dem Kauf loslaufen will, wird sich schwertun, da zunächst einige Einstellungen vorgenommen werden müssen. Mithilfe des Handbuchs ist das aber einigermaßen schnell erledigt. Leider beschreibt das Handbuch nur einige Funktionen – etwas mehr Infos wären hier schön gewesen, da sich der Nutzer doch recht schnell in den Menüs verirren kann und an vielen Stellen erst durch Ausprobieren herausbekommt, mit welchem der vier Knöpfen sich in welchem Menü welche Aktion auslösen lässt. Die Funktionen, die man regelmäßig benötigt, beherrscht man dann aber nach einigen Trainingsläufen fehlerfrei.






Letzter Kommentar
0 Antworten zu Oregon Scientific SE-300
Entfernungsmessung ohne GPS