US-Behörde weiter scharf auf einreisende Notebooks

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Ob Geschäftsreisender oder USA-Besucher, die Heimatschutzbehörde wies gerade ihre Agenten an, deren Notebooks an der Grenze noch fleißiger einzusammeln. Zur Datenanalyse. Rückgabe? Nicht geplant.

Das “United States Department of Homeland Security” (DHS) warnt freundlicherweise alle Ausländer, dass deren Mobilgeräte auch weiterhin bei der Zoll- und Grenzkontrolle von den Beamten eingezogen werden – und zwar für immer. In manchen Fällen begnüge man sich auch mit einer Komplettkopie des Datenbestandes.

Ein Anfangsverdacht sei dafür gar nicht notwendig. Die Agenten dürften jederzeit zugreifen, wenn ihnen gerade danach ist. Und sie sollen es ruhig häufiger tun. Damit setzt sich die Heimatschutzbehörde gegen die Einwände und Proteste der Anwaltschaft und Bürgerrechtler vom Sommer hinweg, die sich vor allem darüber aufregten, dass auch amerikanische Daten einkassiert werden. (Ralf Müller)