Navi-Spezialist hat sich verfahren

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Der Hersteller von Navigationsgeräten spürt bereits die Kaufunlust der Verbraucher. Resultat: Fallende Umsätze.

22,9 Prozent weniger Geld nahm die Garmin Ltd. im vorigen Quartal ein. Die Zurückhaltung der Konsumenten vor allem bei den mobilen GPS-Geräten (Personal Navigation Devices) ließen nur 588 Millionen Euro in die Firmenkasse rinnen. Und das, wo doch Garmin ohnehin schon vom Konkurrenz- und Preiskampf gezeichnet ist.

Und nun verschiebt der Hersteller auch noch das Debüt des geplanten Edelhandys Nuvifone. Statt vor Weihnachten wird es nun “die erste Jahreshälfte 2009”.

Daher geht die Firma auch nur noch von 2,5 Milliarden Euro Umsatz in 2008 aus. Das sorgte heute Nacht für einen mehr als dreizehnprozentigen Absturz der Garmin-Aktie. (Ralf Müller)