Steve Jobs beteuert: Mir geht es gut

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Mit offenbar deutlichen Worten beschwerte sich der Apple-Boss bei der New York Times. Er sei nicht wieder krebskrank wie die Zeitung tagelang verbreitet hatte.

Die Gerüchte über den körperlichen Zustand von Steve Jobs – seine sichtbare, starke Abmagerung hatte viele Medien zur Spekulation angeregt – hatte eine ernste Folge, denn viele Börsianer prügelten daraufhin die Apple-Aktie in den Kurskeller. Das kostete Jobs etwas 10 Prozent seines Vermögens.

Da die New York Times federführend in der Gerüchteküche aktiv war, soll Jobs hier den zuständigen Reporter regelrecht beschimpft und als “Schleimbatzen” tituliert haben. Er betonte nochmal, dass sein Gesundheitszustand die Öffentlichkeit eigentlich nichts angehe. Zwar sei er rund um die WWDC erkrankt gewesen, allerdings habe es sich dabei nicht gerade um eine lebensbedrohliche Krankheit gehandelt, schon gar nicht um die Rückkehr seines Krebs-Leidens. (Ralf Müller)