HP nimmt Voodoo-PCs in seine Consumer-Sparte auf

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Die Gaming-Rechner der Marke Voodoo haben unter dem Dach von HP nicht länger einen eigenen Unternehmensbereich, sondern werden ins Endkundengeschäft integriert.

Seit der Übernahme des Gaming-Spezialisten Voodoo im Jahr 2006 hatten dessen schnelle und gutaussehende Rechner bei HP einen eigenen Geschäftsbereich. Doch damit ist es nun vorbei: der Bereich wird aufgelöst und die Rechner in die Consumer-Sparte integriert. Das sei schon länger geplant gewesen, schreibt Voodoo-Gründer Rahul Sood in seinem Weblog. Die Geräte seien nun leichter zu haben, freut er sich, da man nun Marketing und Vertriebskanäle von HP nutzen könne. Zudem ließen sich nun Innovationen aus der Highend-Linie leichter in andere Bereiche des HP-Portfolios übernehmen. (Daniel Dubsky)