Vertrauen ist gut, Selbergucken ist besser

Das im wahrsten Sinne des Wortes blinde Vertrauen in Navigationsgeräte soll in Großbritannien bereits zu 300.000 Verkehrsunfällen geführt haben,wie die Studie eines Versicherungsunternehmens zeigt.

von Dieter Jirmann 0

Darüber hinaus vermeldet die Versicherungsgesellschaft Direct Line, die die Untersuchung zusammen mit dem Mirror durchgeführt hat, dass 1,5 Millionen Autofahrer auf Anweisung ihres elektronischen Beifahrers gefährliche Verkehrsmanöver durchgeführt hätten, wozu Glanzstücke wie das Überqueren von Bahnübergängen bei Annäherung von Schnellzügen oder LKW-Wendemanöver auf stark befahrenen Straßen unter Zerquetschen von unbeteiligten Fahrzeugen gehören.

Und was könnte man da besser machen (außer natürlich die Strafen zu verschärfen, wie es die britische Regierung bereits getan hat)? “Wenn ein Navigationssystem ein Anweisung gibt, die für andere Verkehrsteilnehmer wahrscheinlich gefährlich ist, sollte man sie ignorieren”, meine eine Sprecherin von Direct Line – gut, dass das mal jemand gesagt hat. [Emma Hughes / gk]

The Inquirer UK 

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Letzter Kommentar




0 Antworten zu Vertrauen ist gut, Selbergucken ist besser

  • 21. Juli 2008 à 17:30 von gamer

    Irgendwann vergessen die Kasper auch noch das atmen, wenns nicht gesagt wird…

    Schön, wahrlich, schön!

  • 21. Juli 2008 à 18:00 von anonymer

    Da muss ich grad an den Blondinenwitz denken mit der Kassette und dem Walkman (wow, Walkman, man ist der Witz alt ;-)). Auf dem Band ständig:

    Einatmen, Ausatmen, Einatmen…

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