Eigentümerwechsel beim zweitgrößten Triple-Play-Provider?

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Ein Verkauf an einen strategischen Investor und/oder ein Börsengang wären denkbar bei der Nummer zwei im deutschen Kabelnetzmarkt.

“Das Unternehmen Unity Media hat signalisiert, dass ein Börsengang ein Thema ist”, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung Informanten aus Bankenkreisen. Allerdings seien die Planungen in einem sehr frühen Stadium und auch der Einstieg eines anderen Unternehmens oder Investors seien denkbar.

Parm Sandhu, Vorsitzender der Geschäftsführung von Unity Media, wollte sich bislang nicht zum Thema äußern. Im Frühjahr war ihm allerdings schon herausgerutscht, dass sein Unternehmen, abgesehen vom schlechten Finanzmarktumfeld, längst reif für die Börse sei. (Ralf Müller)