iPhone-Innereien: Zumindest besser zu reparieren

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Kaum hatten sie es in den Fingern, haben sie es auch schon aufgeschraubt: Die Reparaturexperten von iFixit haben dem iPhone unter die Haube geschaut und kommen zu beruhigenden Einsichten.

Im Gegensatz zum ersten iPhone sind nämlich zum Beispiel das LCD und seine Glasabdeckung nicht fest mit einander verbunden, so dass sich – wie beim iPod Touch – das Glas im Schadensfall separat austauschen lässt.

Auch zum Akku gibt es gute Neuigkeiten: Der ist nicht mehr festverdrahtet, lässt sich also deutlich einfacher ersetzen. Der Akku selbst soll ein 1150mAh sein, der kleiner aufällt als der 1400mAh, der für die erste Generation verwendet wurde.

Auf der Schaltplatte fanden sich Intel NOR Flash-Chips und Komponenten von Infineon; der Prozessor ist ein ARM-Chip, der zwar ein Apple-Logo trägt, sich bei genauerer Betrachtung derSeriennummer als Samsung-CPU entpuppte. [gk]

The Register