Philips findet Käufer für schwache Monitor-Sparte

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Die PC-Bildschirme des angeschlagenen niederländischen Unternehmens werden demnächst vom chinesischen Unternehmen TPV gefertigt.

Mit eigener Kraft hat es Philips nicht geschafft seine schwächelnde Monitor-Sparte aus den roten Zahlen zu ziehen. Die PC-Bildschirme werden deswegen nun von TPV Technology hergestellt. Das in Hongkong ansässige Unternehmen wird die Monitore auch weiterhin unter der Marke Philips produzieren, so die Financial Times.

Die TV- und Monitor-Sparte des niederländischen Elektronik-Riesen hat im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von 66 Millionen Euro erwirtschaftet und dem Konzern einen Gesamt-Gewinneinbruch 28 Prozent beschert. Philips hatte kürzlich angekündigt eventuell 1.000 Stellen im Unternehmen streichen zu wollen, falls der Trend sich fortsetzt. (Maxim Roubintchik)