Pädophile kaufen Videospielkonsolen

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Gaming-Communities auf Konsolen und PCs gelten als der neue Trend bei erotisch Dysfunktionalen.

Kinderschänderjäger wie Detective Thomas Kish von der Michigan State Police warnen vor Sorglosigkeit beim Umgang mit Onlinegaming. Viele Eltern lassen ihre Kids gerne vor der Elektrospielmaschine versauern, verdrängen aber, dass via Chat, Browser und Emails auch auf den reinen Gaming-Geräten Pädophile an ihre unschuldigen kleinen Lieblinge herantreten können.

Im vergangenen Jahr wurde im erwähnten US-Bundestaat Michigan ein erwachsener World-Of-Warcraft-Spieler zu zehn Jahren Haft verurteilt: er hatte in der bunten Fantasy-Onlinewelt ein 12-jähriges Mädchen kennengelernt und dort zum (realen, physischen) Sex überredet. Ein US-Bürger aus dem Bundesstaat Utah überzeugte mit ähnlichen Tricks einen 12jährigen Jungen zu eben solchen Handlungen. Die überarbeiteten Cyber-Cops dagegen haben nicht genug Zeit, um alle Gaming-Chaträume zu überwachen und so die zarten Kinder zu schützen.

Liebe Eltern: Es hilft nichts. Spielegeräte sind genau so wenig ein geeigneter, billiger Ersatz für ein Kindermädchen wie “der Fernseher”. Man muss verstehen lernen, was die Kleinen da genau tun, und sie zu vernünftigem, vorsichtigem verhalten auch im digitalen Jenseits (und als Ork verkleidet) erziehen. [fe]

Inq UK