MIDs: Von Anfang an zum Scheitern verdammt?

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Trotz Intels Bemühungen die neue Geräteklasse von Mobile Internet Devices erfolgreich auf den Markt zu bringen, werden den handlichen Mobil-Surfern nur schlechte Chance zugeschrieben.

Auf der diesjährigen Cebit hat Intel MIDs und seinem dafür gefertigten Atom-Prozessor noch eine glorreiche Zukunft prophezeit. Wenn man den Markt-Experten von der taiwanesischen Digitimes Glauben schenken darf, werden sich MIDs (Mobile Internet Devices) nicht auf dem Markt durchsetzen können. Verantwortlich für die düstere Prognose ist der stetig steigende Erfolg von Miniatur-Notebooks, wie dem Asus Eee-PC. Diese Geräteklasse macht es reinen Internet-Handhelds schwer sich durchzusetzen, da solche UMPC die Funktionalität eines richtigen Notebooks im Winz-Form-Faktor bieten.


<p>Der Atom-Prozessor ist kaum größer als eine Fingerkuppe.</p>
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<p>Der Atom-Prozessor ist kaum größer als eine Fingerkuppe.</p>
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<p>So stellt sich Intel die Zukunft der Mobilgeräte vor.</p>
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<p>So stellt sich Intel die Zukunft der Mobilgeräte vor.</p>
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<p>Der Toshiba-Mini ist zwar noch ein Prototyp, Vista läuft jedoch bereits.</p>
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<p>Der Toshiba-Mini ist zwar noch ein Prototyp, Vista läuft jedoch bereits.</p>
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<p>Ebenfalls erwähnenswert ist Nvidias Bestreben in diesem Bereich mit seinen Tegra-Chips Anschluss zu finden. Aber auch neue Smartphones wie Apples iPhone oder Geräte von HTC sind eine enorme Konkurrenz für die noch jungen MIDs. (Maxim Roubintchik)</p>
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