1&1 mottet Server mit Single-Core-CPUs ein

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In allen Root Servern von 1&1 stecken ab sofort Opteron-Prozessoren von AMD mit zwei oder vier Kernen. Dazu gibt es bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher und ein RAID5-System mit 1,5 Terabyte Speicherplatz.

Nach Host Europe und Strato setzt nun auch 1&1 auf leistungsstarke Quadcore-Prozessoren. Im Flaggschiff der neuen Server-Generation, dem Root Server 4XL64, stecken zwei AMD Quadcore Opteron 1352, 16 GByte RAM und ein RAID4-System mit 1,5 Terabyte Speicher. Kostenpunkt: 299,99 Euro pro Monat.

Preiswerter ist beispielsweise der Root Server L64 für monatlich 79,99 Euro, der mit einem AMD Dualcore Opteron 1216 ausgestattet ist und 2 GByte RAM sowie einem RAID1-Verbund mit 250 GByte nutzbarem Speicherplatz. Das soll zugleich auch das Minimum sei, erklärt 1&1 – alle Server sind mindestens mit einem Zweikern-Prozessor und 250 GByte Speicher ausgerüstet. Alle Root Server erhalten zudem eine eigene IP-Adresse, 50 GByte FTP-Speicherplatz für Backups und bis zu 40 Domains. Eine externe IP-Firewall schützt die Systeme vor Attacken aus dem Internet.

Als Betriebssystem ist standardmäßig OpenSuse 10.2 mit dem Parallels Plesk Control Panel 8 installiert. Alternativ stehen aber auch CentOS 5, Fedora Core 6, Debian 4 und Ubuntu 6.06 bereit. (Daniel Dubsky)