Warum Bill Gates wirklich weg wollte

Allgemein

Die wahren Gründe für den vorzeitigen Ausstieg von Billyboy aus seinem Microsoft-Job.

Wer die vielen Verlautbarungen der letzten Monate aufmerksam verfolgt hat, kann sich denken, warum William der III. das Weite sucht und seinem Lebenswerk den Rücken kehrt:

— Er braucht einfach mehr Zeit, um in Ruhe zuhause Windows Movie Maker zum Laufen zu kriegen.
— Es wurde ihm zur Last, sich ständig für die Ausraster und Aussetzer von Steve Ballmer entschuldigen zu müssen.
— Ihm sind die Ideen für weitere Monopole ausgegangen.
— Eine fortschreitende Depression, weil er nicht mehr der reichste Mensch der Welt ist.

inq_gatesgrunde.jpg— Vor lauter SPAM war sein MS-E-Mail-Account nicht mehr operabel. Den Wechsel zu GMail kann er sich aber nur als Privatmann leisten (das Firmennetz verhinderte es).
— Wollte nicht die Verantwortung für Windows Vista übernehmen. Jetzt muss jemand anders gefunden werden, der sich stattdessen ins Schwert stürzt.
— Will einen superteuren Desingcomputer entwerfen, dann eine Animationsfirma gründen und in ein paar Jahren als Held zurückkehren, um Microsoft kurz vor dem Untergang wieder zu retten (-> Plagiatsalarm!).
— Der abgemagerte Steve Jobs hat ihm angeboten, bald sein Nachfolger zu werden (Billyboy möchte auch mal von den Kunden geliebt werden).
— Er hat einen wichtigen Geheimauftrag für die Borg angenommen (Assimilierung der Erde).
— Es war nur bodenlose Enttäuschung, weil ihm jemand seinen roten Glücks-Tacker vom Schreibtisch gemopst hat.

Weitere wichtige Vermutungen? Her damit! (rm)

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