iPhone-Pornos – ein Boom-Business

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Wer das iPhone einfach geil findet, meinte es womöglich wörtlich: Das iPhone-Pr0n-Business scheint das Handy nun wirklich zum Sexspielzeug zu verwandeln.

Aufgrund der kleinen Displays was der einzige erotische Aspekt eines Mobiltelefons bislang eher der Vibrationsalarm. Doch nun könnten auch gelangweilte Manager, im Stau schmorende Pendler und die Platzhalter auf zahllosen Bürostühlen Spaß am interaktiven iPhone finden. Das geht bei erotischem Dirtytalk via Chat los, geht über stöhnende Klingeltöne, scharfe Bildchen und natürlich die unvermeidlichen Rein-Raus-Videos. Schon heute spuckt Google beim Stichwort “iPhone porn” mehr Websites aus als man an einem langweiligen Tag im Büro abchecken könnte. Ein paar Beispiel gefällig?
• iPhone Porn Grid
• iPinkVisual
• iPhorne
• iPhoneQuickies
• Fappod
Und der Sog in die Horizontale wird mit dem iPhone 3G erst richtig loslegen, wo doch endlich die Bandbreite die Action nur so fließen lässt. Das scheint dem obersten Apple-Kassemacher Jobs gelegen zu kommen. Er protestiert nicht und schickt zum Thema eine Apple-Domina namens Jennifer Bowcock los, um der Presse zu antworten.
Übrigens fanden die Pflaumenzähler von Nielsen Mobile heraus, dass am iPhone zehnmal mehr Videos geschaut werden als auf anderen videofähigen Mobiltelefonen. Liegt wohl an der zu etwa 75 Prozent männlichen Käuferschaft. Kein Wunder, ohne Knöpfe ist es irgendwie auch besser abwischbar… (rm)

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