Mehr arabisches Geld für AMD?

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AMD hat seine Probleme noch lange nicht hinter sich. Die Aktien fielen innerhalb von zwei Tagen von 7,80 $ auf 7,25 $. Und an der Wall Street geht um, AMD frage erneut um arabisches Geld nach.

Spekuliert wird darüber, dass die Mubadala Development Company, gespeist aus den Reichtümern des Emirats von Abu Dhabi, noch einmal einen Geldspeicher aufmachen und über AMD ausschütten werde.

Bereits Ende 2007 hatte Mubadala offenbar dringend benötigte 700 Millionen $ bei AMD eingeschossen. Die arabischen Gelder waren allerdings in Politik und Wirtschaft nicht unumstritten, und auch AMDs eigenen Aktionären schien es nicht so richtig zu gefallen. Der Mubadala-Fonds soll inzwischen 8 Prozent der AMD-Papiere halten.

(bk)

24/7 Wall Street