Studie: Kaum Ablehnung von In-Game-Ads

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Wirb oder Stirb. Jetzt mit völlig neuer Bedeutungsdimension im Online-Gaming.

Nachdem Games die neue Popkultur und MMOs das neue MTV sind, schielt auch die Werbewirtschaft neidisch auf die Legionen von Gamern im besten Zielgruppenalter. Eine Studie der Marktforscher von Nielsen und der Online-Ad-Agentur IGA ermittelte, dass sich 82 Prozent aller Gamer nicht durch Werbetafeln mit realen Produkten in Spielen genervt fühlen. Das ist wahrscheinlich mehr als beim Fernsehpublikum, oder?

Auch würde die positive Einschätzung von Produkten durch In-Game-Ads um 33 Prozent zunehmen, so die vielleicht nicht völlig objektive Untersuchung. Und 60 Prozent der Gamer hielten Werbung für ein Mittel, um Spielwelten “realistischer” zu machen. Andererseits hat In-Game-Advertising in der wirklichen Welt bisher noch nicht viel Umsatz erwirtschaftet, womöglich dauert es noch eine Weile, bis sich das neue Werbe-Medium etabliert. [fe]

Wired