Asus setzt ganz auf Eee

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Die Kleinen sollen den großen Reibach bringen. Schon 2009 will Asustek angeblich 40 Prozent der gesamten Umsätze aus den Eees holen.

Das berichtet die chinesischsprachige Publikation Apply Daily und beruft sich dabei auf Jerry Shen, Präsident von Asustek. Die Familie der Eee-PCs sollen demnach 20 – 30 Prozent der Umsätze holen, während die weiteren Eee-Produkte für rund 5 – 10 Prozent gut seien.

Die zweite Generation der Eee-PCs, Eee Stick und Eee Box gingen diesen Monat an den Start, während Eee TV und Monitor für August oder September dieses Jahres angesagt sind.

Berichten aus den USA zufolge werden die neuen Eees nicht mehr ganz so niedrigpreisig sein wie das erste Modell. Die Preise stehen laut Asus zwar noch nicht endgültig fest. Genannt wurden für Eee PC 901 jedoch 599 $ und für Eee PC 1000 699 $ (sowohl in den Linux- als auch in den Windows-Versionen). Eee PC 1000H (nur Windows-Version) kommt voraussichtlich auf 649 $.

Und was bekommt man dafür? Von Tweaktown ausgepackt wurde bereits ein in Taiwan gekaufter Eee PC 1000 – hier in einem Video festgehalten.

(bk)

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