Mit dem Internet in die Schlammschlacht

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Nachdem klar ist, dass Barack Obama als Präsidentschaftskandidat der Demokraten antreten wird, beginnt die eigentliche Schlammschlacht. Und was eignet sich dafür besser als das Internet? Dass man dort aber auch zurückschlagen kann, will Obama mit einer eigenen Site zeigen.

Unter www.fightthesmears.com sollen falsche Gerüchte über den Kandidaten im Handumdrehen widerlegt werden, und zwar unter aktiver Mithilfe der Obama-Unterstützer. Sie können zum Beispiel ihre eigenen Kontaktadressen hochladen und dafür sorgen, dass diese Freunde Informationen erhalten, die Gerüchte aus Schmutzkampagnen richtigstellen.

Die neue Website wurde gestartet, nachdem das Gerücht in Umlauf kam, es gebe ein Video, in dem Obamas Ehefrau das abschätzige Wort “whitey” für weiße Wähler benutzt habe – aufgetaucht ist das inkriminierende Bildmaterial bislang allerdings nicht. [gk]

Sydney Morning Herald / AFP