Analysten diskutieren über die Ziele von Apple

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Offensichtlich sind sich alle Branchenbeobachter einig, dass die Kalifornier vom neuen Modell höhere Stückzahlen absetzen können. Apple selbst dämpft die Erwartungen.

Während Analyst Yair Reiner vom Investmenthaus Oppenheimer seine 2008er-Absatzprognose für das iPhone auf 15,2 Millionen Stück erhöht, geht Apple-CEO Steve Jobs nur von 10 Millionen Geräten aus. Besonders optimistisch stürmt Analyst Ben Reitzes vom Investmenthaus Lehman Brothers voran, der für 2009 schon einen Verkauf von 23 Millionen Smartphones prophezeit. Derweil glaubt Yair Reiner, dass die Exklusiv-Provider pro iPhone nun 400 Dollar an Apple rückvergüten. Mike Abramsky von RBC Capital Markets schätzt die Summe dagegen lediglich halb so hoch ein. (rm)