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Crowdfunding
Die Community zahlt
Wohltätigkeit zieht
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Vielleicht sollten die Open-Source-Entwickler stärker den wohltätigen Aspekt ihrer Arbeit betonen: Open-Source-Software kann sich jeder leisten. Sie läuft auch auf älterer Hardware und lässt sich preiswert an lokale Gegebenheiten anpassen. Damit ist sie für die wachsende Zahl der Armen in Deutschland ebenso prädestiniert wie für Projekte in Entwicklungsländern.
Warum man das betonen sollte? Weil es neben der Musik noch einen Bereich gibt, in dem Crowdfunding funktioniert, und zwar noch viel besser: Die Wohltätigkeit. So hat die britische Organisation JustGiving zusammen mit ihrer US-amerikanischen Filiale FirstGiving umgerechnet über 340 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt.






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