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41 Prozent der Konzerne sollen laut Studie systematisch die E-Mails ihrer Angestellten auswerten.

Während hierzulande der Boss eher mal bei ungeliebten Mitarbeitern in die Mail hinein linst, gehen die Amis wie so oft professionell vor. Klar, bei über 20.000 Angestellten ist das ständige Mitlesen schier unmöglich. Also betreiben sie internes Datamining und analysieren die Mails der Belegschaft per Software (Stichworte, Namen, Empfänger). Dass das keine Einzelfälle sind, belegt die Studie von Proofpoint. Demnach haben 41 Prozent der großen Konzerne diese wenig freundliche Methodik entwickelt. Es gäbe sogar in 22 Prozent der Betriebe ganze Abteilungen, die sich mit den Inhalten der rausgehenden E-Mails beschäftigen. Nett. Weitere Details nach dem Link. (rm)

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