Googles Klimavision: Versinken oder ertrinken?

Der Dienst Google Earth wird prophetisch und lässt Sie in die Zukunft blicken: Wo gibt es bald neue Badestrände, welche Städte gehen auf Tauchstation?

von Ralf Müller 0

inq_googleearth.jpgAnlässlich der tragischen Flutkatastrophen hatten die Kalifornier ohnehin schon die Funktion eingebaut, bei der man als Nutzer der Karten den Meeresspiegel flott anheben konnte, um mal schnell Venedig oder die Niederlande verschwinden zu lassen. Doch die neue Funktion gibt sich seriöser und versucht, auf Basis aktueller Klimaforschungen realistischere Auswirkungen der nächsten 100 Jahre aufzuzeigen. Das Datenfundament lieferten die beiden britischen Institute Met Office und The Antarctic Survey an. Nicht nur die Veränderungen bei Temperatur, Vegetation und Wasserstand werden angezeigt, auch die heute schon aufgetretenen Veränderungen plus einer Liste, was die Menschheit noch tun könnte und sollte, lieferten die Wissenschaftler mit. Google Gore, sozusagen. (rm)

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Letzter Kommentar




0 Antworten zu Googles Klimavision: Versinken oder ertrinken?

  • 22. Mai 2008 à 15:51 von Anonymous

    Wo habt ihr das Bild her? – Scheint irgendwie seitenverkehrt zu sein.
    Absicht? – Und mit welcher Intension??

  • 22. Mai 2008 à 16:27 von noet

    err… nein?

  • 22. Mai 2008 à 19:58 von TomTomGo

    ist alles noch da wo es hingehört ;)

  • 22. Mai 2008 à 20:50 von Kolumbus

    @Anonymous. es gibt auf der Rückseite der Welt tatsächlich noch einen Kontinent..

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