AMD setzt bei R700-Grafikkarten auf GDDR5

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Der Hersteller arbeitet mit Samsung, Hynix und Qimonda zusammen, um GDDR5-Speicher in den Markt zu bringen. Qimonda begann bereits mit der Lieferung von Speicherchips.

Den Vorteil von GDDR5 sieht AMD in den bis zu 5-fach höheren Datenraten im Vergleich zu GDDR3 und 4-fachen im Vergleich zu GDDR4. Das sorge für mehr Bandbreite über ein schmäleres Memory-Interface. Der Speicherstandard erweise sich auch als nützlich für Stream Processing.

Die Tage der monolithischen Megachips seien vorbei, erklärte AMDs Grafik-Vize Rick Bergman: “AMD ist überzeugt, dass GDDR5 der optimale Weg ist, um Leistungszuwächse zu erzielen und zugleich an den Energieverbrauch zu denken”.

(bk)

The Inquirer UK