Acer will jetzt auch spielen

Allgemein

Die Erkenntnis, dass die Gewinnspanne bei Gaming-PCs einfach höher ist als bei Massenware, ist auch an Acer nicht vorbeigegangen – ein programmatisch Predator genanntes Rechner-Modell soll bei der Eroberung von Marktanteilen im Hochpreis-Segment helfen.

In glänzender Kupferfarbe präsentiert sich der Rechner, der mit einer CPU wahlweise aus den Produktserien 133MHz FSB Intel Core 2 Extreme oder Core 2 Quad bestückt werden soll und optional mit einem Flüssig-Kühlsystem (mit deutlicher Reduzierung der Systemgeräusche) und einem Arbeitsspeicher von bis zu 8GB DDR2 ausgerüstet werden kann.

Im Inneren steckt ein Nvidia nForce 780i SLI Motherboard; allerdings bietet Acer dafür derzeit nur Dual-GeForce 9600GT, 9800 GTX oder 9800 GX2 als Option an.

Neben einem Multi-Card-Reader wird als Standard ein Blu-ray SuperMulti-Brenner eingebaut – Nostalgiker können sogar einen Blu-ray/HD DVD-Hybrid-Brenner kaufen.

Bemerkenswert ist auch der Acer Easy-swap-Festplattenschacht, in dem bei laufendem Betrieb bis zu vier Festplatten installiert und entfernt werden können – eigentlich eine Funktion, die man von Servern kennt.

Was der Beutemacher kosten wird und wann er zu haben ist, wird von Region zu Region variieren – billig wird das Vergnügen aber garantiert nicht. [gk]

[DigiTimes]