Intel drücken Sonderbelastungen

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Im zweiten Quartal wird der Chipriese zusätzliche Aufwendungen von 250 Millionen Dollar verkraften müssen – nach 329 Millionen Sonderbelastung im ersten Quartal.

Umgerechnet fast 380 Millionen Euro fehlten dem Konzern offenbar unerwartet. Die Summe wurde in den vergangenen Monaten zusätzlich für Restrukturierung und Abschreibungen (sprich Verluste) ausgegeben. Allein 275 Millionen Dollar gingen bei der Flash-Speicherchipproduktion verloren. Öffentlich wurde diese Schlappe, weil die Aktiengesellschaft im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht dies mitteilen muss. Intel hofft, dass sich in der zweiten Jahreshälfte die Sonderbelastungen verringern. (rm)

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