Mit Google baden gehen

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Google Ocean nennt sich die kommende Erweiterung für die Google-Earth, die virtuelle Weltkugel des Suchmaschinengiganten. Damit können Nutzer der Software die Ozeane an ihrem Rechner durchforsten.

Google Earth hat seinen Nutzern schon alles Erdenkliche geboten: Nach Satellitenaufnahmen der gesamten Welt, des Mondes und des Mars – 3D-Versionen dieser Aufnahmen und 360-Gradbilder auf Straßenhöhe kommt nun das neueste Google-Earth-Feature. Google Ocean nennt sich das Ganze und ist bisher lediglich ein Konzept, wenn man dem GoogleWatchBlog glauben schicken darf. Wie eine solche Digitalisierung der sieben Weltmeere vonstatten gehen soll ist bislang nicht bekannt. Die einzige veröffentlichte Konstante ist der Projektname “Google Ocean” – aber auch dieser kann eventuell noch verändert werden. Die Darstellung soll laut Insidern ähnlich wie bei Google Earth funktionieren – das Wasser wird in dem Fall einfach ausgeblendet.

Allerdings könnte eine digitale Version der Ozeane deutlich schwerer sein, als eine Digitalisierung des Weltalls. Schließlich heißt es nicht umsonst: “Die Unterwasserwelt ist ein größeres Mysterium als unser Universum”. (mr)

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