Neues von der Gaming-Front

Allgemein

Publisher Jowood  hat sich wieder gefangen, Ubisoft geht in die Ukraine und Electronic Arts beerdigt wahrscheinlich seine Träume von der Sims-Weltherrschaft.

inq_gamingfront.jpgDa hatte Branchenprimus EA mit viel Mühe seine Plattform “The Sims Online” überarbeitet und erst im Februar als EA-Land relauncht, doch nun stehe die Plattform doch vor dem endgültigen Aus: Zum 1. August wolle EA den Stecker ziehen. Es kamen einfach nicht genug TheSims-Fans auf den Online-Server bzw. wollten dafür nicht nochmal extra löhnen.
Der französische Gamepublisher Ubisoft bricht derweil zu neuen Ufern auf und gründete in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, ein neues Entwicklerstudio. Binnen zwölf Monaten sollen hier 50 Programmierer neue Games codieren. Ubisoft hat damit schon drei Studios in Osteuropa, deren Mitarbeiterzahl bis Ende 2009 auf über 800 Leute steigen soll.
Gute Nachrichten tönen aus den Alpen herüber: Die JoWooD Productions Software AG meldet sich mit 50 Prozent Umsatzsteigerung im abgelaufenen Geschäftsjahr zurück. Es habe sich ausgezahlt, den US-Markt zu betreten und den Eigenvertrieb in wichtigen Märkten zu forcieren. Im laufenden Jahr werde ein Wachstum von 20 Prozent möglich sein, versprechen die Österreicher.
EA-Blog

IT-Times

Electronic Arts bastelt an einer SL-Kopie