ABI-Studie: GPS wird zur echten Goldgrube

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Wer Module und Empfänger baut, wird sich in fünf Jahren eine Scheibe von einem 240 Milliarden Dollar fetten Kuchen abschnippeln können.

Obwohl sich so langsam Alternativ-Systeme zum Global Positioning System (GPS) am Himmel abzeichnen, gehen die Marktforscher von ABI Research davon aus, dass sich der kommerzielle Erfolg des ursprünglich militärischen Satelitensystems enorm weiterentwickeln werde. Ob im Notebook, PDA, Handy, Auto, Zweirädern, Präzisionsmaschinen oder an wertvollen Gegenständen befestigt (inklusive ballonfliegenden Priestern), die GPS-Module verbreiten sich momentan rasant schnell. Daher sei laut ABI-Hochrechnung in 2013 mit diesen Geräten weltweite Umsätze von umgerechnet 155 Milliarden Euro zu erzielen. GPS werde sich zudem völlig neue Einsatzgebiete erobern wie das Navigieren in komplexen Gebäuden, die Kombination mit Wi-Fi-Positionsbestimmung und Bewegungsmeldern. Mehr Details liefert die Studie “Global Navigation Satellite Positioning Solutions“. (rm)

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