Microsoft-Geheimwaffe im Kampf gegen Botnets
So geheim ist das mysteriöse Tool, dass Microsoft nicht einmal den Namen sagen will, denn der könne Kriminellen einen Hinweis darauf geben, wie man mit ihm fertig wird.
Immerhin verraten die tapferen Botnet-Bekämpfer aus Redmond, dass das Tool mit den Daten arbeitet, die ihm 450 Millionen Computer-User liefern, die das Programm zur Entfernung bösartiger Software installiert haben, das mit Windows ausgeliefert wird.
Offenbar hat die kanadische Polizei die Wunderwaffe bereits einsetzen dürfen und mit ihrer Hilfe im Februar in Quebec ein Netzwerk ausgehoben, das 500.000 Rechner in 110 Ländern infiziert hatte.
Microsoft soll bereits seit etwa vier Jahren an der gezielten Botnet-Bekämpfung arbeiten, hat aber bislang darüber Stillschweigen bewahrt und sich nur auf einer Reihe von Konferenzen für Polizeifunktionäre in die Karten sehen lassen.
[gk]
Hinweis: Artikel von ITespresso.de stehen auch in Google Currents zur Verfügung. Jetzt abonnieren.





Letzter Kommentar
0 Antworten zu Microsoft-Geheimwaffe im Kampf gegen Botnets
Die benützen wahrscheinlich eine Sicherheitslücke in Windows um die Server, die mit Windows laufen und Bots darstellen, zu exploiten^^
richtig !
… und daher empfehlen wir allen Botnet-betreibern nurnoch Linux-Zombies zu besetzten. :D
Nicht den Namen sagen, weil daraus ein Schluss gezogen werden kann wie das Funtioniert???
Also für das Problemchen mit dem Namen, ich würde nen code-namen verwenden der nix verrät.
Longhorn würde mir da spontan einfallen
*hust
sowas von bescheuert
prost
Das teil heißt intern wahrscheinlich “Stecker raus”
;-)
@fangorn: ich tippe eher auf Bluescreen! ;)